Deutsche Meisterschaft Masters Kurzbahn vom 25.-27.11.2016

Deutscher Titel für die Frauen Staffel

Bei den Deutschen Mastersmeisterschaften auf der Kurzbahn im nahe gelegenen Stadionbad Hannover am letzten November-Wochenende 2016 gingen die WSG-Masters-Schwimmer erneut auf Medaillenjagd.

v.l.: Sylvia Haak, Dorit Gierke, Maren Matthies und Corinna Krietsch

Am spannendsten war das Verfolgungsrennen der 4x50 m Lagen Staffel weiblich. Es startete zuerst Corinna Krietsch mit Rücken, es folgte Maren Matthies mit Brust, dann ging Dorit Gierke mit Schmetterling ins Wasser und auf den letzten Meter holte Sylvia Haak die Konkurrenz ein und schlug knapp als Erste an. Der Titel deutscher Meister der Masters gehörte damit ihnen. Selbst große namenhafte Vereine konnten die vier nicht stoppen.

Kurz vorher machte die 4x50 m Lagen Staffel der Männer die “Bahn schnell“. Die Schwimmer Stephan Adam (Rücken), Frank Hartung (Brust), Johannes Künnemann (Schmetterling) und Jörg Hachfeld (Freistil) kämpften sich an die zweite Stelle. Im Anschluss durften sie die Silbermedaille in Empfang nehmen.

Bei den Einzelstarts konnten auch einige das Treppchen besteigen:
Dorit Gierke „pflügte“ über 100 m Schmetterling durchs Wasser. Nach 1:17,66 Min. schlug sie als Zweite an und konnte die Silbermedaille mit nach Hause nehmen.

Die Rückenschwimmerin Maren Matthies legte ein super Rennen hin. Nach 1:12,58 Min. über 100 m Rücken stand fest, sie hat den zweiten Platz. Freudestrahlend stieg sie aus dem Wasser.

Auch Corinna Krietsch wurde für ihren Trainingsfleiß belohnt. Über 100 m Rücken ließ sie nur zwei Konkurrentinnen vorbei und gewann Bronze.

Die WSG-Mannschaft konnte noch einige der begehrten Top Ten Plätze für sich verzeichnen:
Frank Hartung (100 m Brust), Kathrin Lazar (200 m Freistil), Natalie Oster (100 m Brust), Nicola Cruickshank (50 m und 100 m Rücken), Nora Rugenstein (100 m Rücken), die 4x50 m Lagen Mixed-Staffel, die 4x50 m Freistil-Staffel männlich und die 4x50m Freistil-Staffel weiblich.

Mareile Reithinger und Sylvia Haak verpassten zwar die Top Ten Marke, konnten aber über ihre persönliche Leistung sehr zufrieden sein.

Bis dahin war das Wettkampfwochenende rundum gelungen. Bis die Veranstalter beschlossen durch ein trauriges Ereignis (ein Schwimmer der Altersklasse 80 verstarb während der Veranstaltung), den Wettkampf vorzeitig abzubrechen.

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Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 14.12.16 .