Nächste Veranstaltungen

15 Dez
Waba Auswärts gegen SV Hameln II
Datum 15.12.19 15:30 - 17:30
23 Dez
Weihnachtsferien 2019 Niedersachsen
Datum 23.12.19 01:00 - 07.01.20 00:59
25 Dez
1. Weihnachtstag
Datum 25.12.19 00:00 - 26.12.19 00:00
26 Dez
2. Weihnachtstag
Datum 26.12.19 00:00 - 27.12.19 00:00
1 Jan
Neujahrsanschwimmen
Datum 01.01.20
Steinhuder Meer
Steinhuder Meer
11 Jan
5. Wesavi-Schwimmfest Nienburg
Datum 11.01.20 08:00 - 17:00
18 Jan
BM/BJM Lange Strecke/BM Masters
Datum 18.01.20
20 Jan
Waba Heimspiel gegen RSV Hannover II
Datum 20.01.20 20:15 - 22:15
25 Jan
Arena Speed Meet
Datum 25.01.20 - 26.01.20
8 Feb
DMS Bezirk
Datum 08.02.20 - 09.02.20
10 Feb
Waba Heimspiel gegen Aegir/SV Langenhagen
Datum 10.02.20 20:15 - 22:15
15 Feb
NDM und Landes LangeStrecke
Datum 15.02.20 - 16.02.20
24 Feb
Waba Heimspiel gegen Waspo98 Hannover III
Datum 24.02.20 20:15 - 22:15
28 Feb
Piranha Meeting Hannover
Datum 28.02.20 - 01.03.20
7 Mär
Kreis Mittelstrecke
Datum 07.03.20 - 08.03.20
9 Mär
Waba Heimspiel gegen SV Stadtoldendorf
Datum 09.03.20 20:15 - 22:15
9 Mär
Waba Heimspiel gegen SG Misburg/PSV
Datum 09.03.20 20:15 - 22:15
21 Mär
BezirksMS & BJMS Langbahn
Datum 21.03.20 - 22.03.20
18 Apr
LandesMS Langbahn
Datum 18.04.20 - 19.04.20
25 Apr
LandesJahrgangsMS Langbahn
Datum 25.04.20 - 26.04.20
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Kerstin Kopfmann gewinnt den 7. Schloss Marienburg Marathon

Kerstin Kopfmann  hat den 7. Schloss Marienburg Marathon in 3:39:51 Std. gewonnen.

Das kuriose daran: eigentlich sollte es nur ein längerer Trainingslauf werden! Nachdem sie den München-Marathon Mitte Oktober krankheitsbedingt absagen musste, galt und gilt ihr Fokus im Moment nämlich dem „Getting Tough - The Race“, einem Hindernisrennen über 24 km im Dezember. Der Schloss Marienburg Marathon sollte nur als Vorbereitung hierfür dienen und es war geplant, nach maximal 31 km aus dem Rennen auszusteigen. Schließlich ist der Lauf in Nordstemmen mit über 500 Höhenmetern und dem schwierigen Untergrund (60% der Strecke sind Trail- und Waldwege, 40% Asphalt) doch recht anspruchsvoll.

Es kam anders, denn bei km 26 überholte die WVW-Triathletin ein Staffel-Läufer, der ihr signalisierte, dass sie die erste Frau sei. Spontan entschied sich die Steinhuderin die 42,195 km doch noch komplett durchzulaufen und zu versuchen, zum ersten Mal einen Marathon zu gewinnen. Dies gelang ihr dann auch mit Bravour. „Am Ende hatte ich sogar noch Reserven, um eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung hinzulegen. Anscheinend hatte ich mir das Rennen gut eingeteilt. Das war ein echt tolles Gefühl!“, so die überglückliche Kerstin Kopfmann im Ziel.

Obwohl sie bis kurz vor dem Zielstrich immer mal wieder hinter sich schaute, ob nicht noch eine Konkurrentin zu ihr aufschließen könnte, war der Sieg dann doch ganz überlegen: erst gute 11 Minuten später überquerte die zweite Frau den Zielstrich. Nur insgesamt 14 Männer waren schneller als Kopfmann!

Die 40-Jährige hofft nun, sich in den verbleibenden zwei Wochen wieder gut zu regenerieren. Kopfmann: „Auch wenn es mit der Regeneration nicht so gut klappen sollte, die Chance einen Marathon zu gewinnen war einmalig und ich werde es sicher nicht bereuen, diese Chance ergriffen zu haben“.

WVW-Triathlet Cedric Delnatte, der ebenfalls beim „Getting Tough“ im Dezember antreten wird, hielt sich bei seinem Vorbereitungslauf etwas mehr an seinen Trainingsplan. Er benötigte 1:41:00 Stunden für den Halbmarathon über 21,1 km (4. Platz in der Altersklasse M35 und 12. Platz aller Männer).

Gemeinsam absolvierte ein Trio des WVW-Lauftreffs den Halbmarathon mit Durchlauf durch das historische Schloss Marienburg: Nina-Katharina Langer, Michael Tschiersch und Jörg Dybek liefen die gesamte Strecke Seite an Seite und beendeten ihren Genusslauf nach 2:09:10 Stunden.

Alle Starter des 1. WV Wunstorf waren von der perfekten Organisation, dem Empfang durch einen Dudelsackspieler auf der Burg, der guten Stimmung an der Strecke und der schönen Landschaft begeistert. Sie werden sicher auch im nächsten Jahr wieder mit von der Partie sein. Bei der Anmeldung müssen sie dann allerdings ganz schnell sein, denn vor allem die Halbmarathonstrecke war schon in diesem Jahr kurz nach Öffnung des Meldeportals ausgebucht!

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